Knee Arthroscopy
ArthroZheal
ArthroZheal® ist eine autologe, thrombozytenangereicherte Fibrinmatrix für die orthopädische Chirurgie. Das Produkt wird mit dem Vivostat® System direkt vor Ort aus patienteneigenem Vollblut hergestellt und am chirurgischen Situs appliziert; die vorgesehene Anwendung umfasst die Unterstützung von Hämostase, Tissue Sealing und Geweberegeneration.
Für die orthopädische Anwendung wird ArthroZheal® insbesondere im Zusammenhang mit Ligamenten, Sehnen, Menisken, Knorpel und Knochen dargestellt. Die Anwendung ist auch arthroskopisch möglich, einschliesslich Eingriffen mit Kochsalzlösung in der Gelenkhöhle.

Produkthighlights
Die Matrix wird für die Unterstützung von Heilung und Regeneration von Ligamenten, Sehnen, Menisken, Knorpel und Knochen beschrieben. Auf der orthopädischen Produktseite wird sie zudem mit Graft Maturation, Osteo-Ligamentization und Osteo-Integration in Verbindung gebracht.
ArthroZheal® kann auch in einer wasser- beziehungsweise kochsalzhaltigen Umgebung angewendet werden. Das unterstützt den Einsatz in arthroskopischen Workflows innerhalb der Gelenkhöhle.
Key Features
Super Ball
SuperBall® ist ein knotless all-suture Soft-Tissue-Repair-System für meniskale und rotatorenmanschettenbezogene Eingriffe. Die Plattform kombiniert ein nahtbasiertes Implantatkonzept mit kontrollierter Tensionierung für arthroskopisch orientierte Reparaturverfahren.
Das System ist für Meniskusreparaturen sowie für Verfahren an der Rotatorenmanschette einschliesslich Patch-Augmentation beschrieben. Im Vordergrund stehen eine kontrollierte Gewebereduktion, ein niedriges Implantatprofil und ein strukturierter Reparaturablauf.

Produkthighlights
Die Reparatur kann schrittweise gespannt und intraoperativ kontrolliert angepasst werden. Das unterstützt eine gezielte Gewebereduktion im Verlauf des Eingriffs.
Die Konstruktion kommt ohne Knot stacks und ohne Kunststoff-Hardware im Gelenk aus. Im Gelenk verbleibt nur ein weiches, flexibles Implantat.
Für die Meniskusanwendung ist ein Ablauf aus Deployment, Tensioning und Locking vorgesehen. Das unterstützt einen reproduzierbaren Reparaturworkflow.
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