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Hüftarthroskopie

Stryker

Pivot Guardian
Distraktionssystem

Das Pivot Guardian Distraktionssystem ist ein postfreies Hüftdistraktionssystem für die Hüftarthroskopie. Die Konstruktion ohne Gegenzugstab adressiert postbedingte Komplikationen und das Herausrutschen der Ferse im OP-Setting.

Im Workflow kombiniert das System Funktionen für Zugkraftkontrolle, Positionierung und intraoperative Visualisierung. Ergänzt wird es durch ein Boot mit Achilles-Block und Boa System für eine präzise Anpassung während der Distraktion.

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Produkthighlights

Postfreie Distraktion für die HüftarthroskopieDie postfreie Auslegung ohne Gegenzugstab adressiert Komplikationen im Zusammenhang mit dem Gegenzugstab. Gleichzeitig ist das System darauf ausgelegt, ein Herausrutschen der Ferse bei Hüftarthroskopien zu vermindern. 
Unterstützt einen effizienten OP-AblaufTransport, Positionierung und Ausschleusung sind auf einen geringeren Zeit- und Arbeitsaufwand ausgelegt. Das kann die Abläufe rund um die OP-Wechselzeit entlasten. 
Mehr Kontrolle bei der intraoperativen EinstellungFein- und Grobjustierung der Zugkraft sowie die Verstellmöglichkeiten der Hüfte unterstützen eine kontrollierte Anpassung während der Distraktion. Adduktion, Abduktion, Extension, Flexion sowie Innen- und Aussenrotation lassen sich direkt einstellen.
Freiere Visualisierung im EingriffDie radioluzente Carbon-Konstruktion mit wenigen Metallkomponenten im Bereich der Hüfte unterstützt die anteriore und posteriore Visualisierung während der Operation. Das ist auf eine möglichst uneingeschränkte Bildgebung im OP ausgelegt.

Key Features

  • Postfreies Hüftdistraktionssystem ohne Gegenzugstab
  • Integriertes Zugkraftmessgerät zur Schätzung der auf den Patienten wirkenden Kraft
  • Fein- und Grobjustierung der Zugkraft für die Distraktion
  • Einstellmöglichkeiten für Adduktion, Abduktion, Extension, Flexion sowie Innen- und Außenrotation der Hüfte
  • Röntgenstrahlendurchlässige Carbon-Konstruktion mit reduzierter Zahl an Metallkomponenten rund um die Hüfte
  • Gas Shocks zum einfachen Anheben und Absenken des Patientenfußes während der Operation
  • Boot mit Achilles-Block zur Sicherung des Fußgelenks während der Distraktion
  • BOA System für präzise Passform und Anpassung des Distraktions-Boots
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Portal Entry Kit

Das Portal Entry Kit von Stryker ist ein für die Hüftarthroskopie zusammengestelltes Set mit Einweginstrumenten für den Zugang zum Hüftgelenk. Es umfasst Spinalnadeln, Nitinol-Führungsdrähte, eine Spritze, ein Lineal und einen Markierungsstift.


Das Set ist darauf ausgelegt, den Zeit- und Arbeitsaufwand für den Zugang zum Hüftgelenk und dessen Behandlung zu reduzieren.

Portal Entry Kit

Inhalt: 

  • 2 x 17 Gauge Nadel
  • 2 x 1.2 mm Flexibler Führungsdraht aus Nitinol
  • 1 x 30 cc Spritze
  • 1x Lineal
  • 1 x Markierungsstift

 


Produkthighlights

Für die Hüftarthroskopie zusammengestellt

Das Set ist spezifisch für die Hüftarthroskopie zusammengestellt und bündelt die für den Zugang zum Hüftgelenk benötigten Einweginstrumente. 

Komplettes Einwegset für den initialen Zugang

Die benötigten Komponenten für den Zugang sind in einem Set zusammengefasst. Das vereinfacht die Bereitstellung der Einweginstrumente für diesen Schritt. 

Auf Effizienz im Zugangsworkflow ausgelegt

Das Portal Entry Kit ist darauf ausgerichtet, den Zeit- und Arbeitsaufwand für den Zugang zum Hüftgelenk und dessen Behandlung zu reduzieren.

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FlowPort II

FlowPort II von Stryker ist ein Kanülen-System für die Hüftarthroskopie und Teil des TransPort Hip Access Systems. Es ist für den Zugang zu zentralen, peripheren und lateralen Bereichen des Hüftgelenks ausgelegt.

Die FlowPort II Kanüle wird mit Obturator und Adapter eingesetzt. Nach der Platzierung kann die Optik mit dem Adapter an der Kanüle verbleiben und gemeinsam zwischen den Portalen bewegt werden. Der Innendurchmesser von 5.0 mm ist für den Flüssigkeitseinlauf zur Aufrechterhaltung der Gelenkdistension und Visualisierung ausgelegt.

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Produkthighlights

Effizienter Zugang zum Hüftgelenk

FlowPort II ist für einen effizienten Zugang zu zentralen, peripheren und lateralen Bereichen des Hüftgelenks ausgelegt. Im beschriebenen Workflow wird die Kanülen-Obturator-Einheit über den Führungsdraht eingebracht und anschliessend mit Optik, Adapter und Zufluss verbunden. 

Unterstützt Distension und Visualisierung

Der Innendurchmesser von 5.0 mm ist für den Flüssigkeitseinlauf ausgelegt, um Gelenkdistension und Visualisierung zu unterstützen. Der Zufluss erfolgt nach dem Anschluss von Adapter, Optik und Schlauchsystem an die FlowPort II Kanüle. 

Schonende Konstruktion für den Gelenkzugang

Die radiopake Polymerkonstruktion ist darauf ausgelegt, das Potenzial für iatrogene Schäden zu reduzieren und sich gelenkschonend an den Oberflächen zu verhalten. Diese Konstruktion ist ein zentrales Merkmal des Systems im Zugangsabschnitt der Hüftarthroskopie. 

Kontinuität im Portal-Workflow

Wenn Adapter und Optik an der FlowPort II Kanüle befestigt sind, kann die Einheit gemeinsam zwischen den Portalen bewegt werden. Das unterstützt einen durchgängigen Arbeitsablauf innerhalb des beschriebenen Portal-Setups. 

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TransPort Cannula

Die TransPort Cannula von Stryker ist für den Zugang zu zentralen, peripheren und lateralen Bereichen des Hüftgelenks in der Hüftarthroskopie ausgelegt. Sie ist Teil des TransPort Hip Access Systems und dient als Arbeitskanal für den Zugang zur Pathologie im Gelenk.

Die Kanüle ist in hüftspezifischen Längen erhältlich und kann intraoperativ an die gewünschte Positionierung angepasst werden. Die Konstruktion ist darauf ausgelegt, die Portalposition bei Instrumentenwechseln zu halten und die Gelenkoberflächen zu schonen.

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Die TransPort Cannulas werden in drei Längen angeboten und ermöglichen Anpassungen in situ: 

  • TransPort Kanüle, Länge 1,2,3 (60-80 mm)
  • TransPort Kanüle, Länge 4,5,6 (80-110 mm)
  • TransPort-Kanüle, Länge 7,8,9 (110-140 mm)


Produkthighlights

Gezielter Zugang im Hüftgelenk

 Die TransPort Cannula ist für den Zugang zu zentralen, peripheren und lateralen Bereichen des Hüftgelenks ausgelegt. Damit ist sie auf die Anforderungen der Hüftarthroskopie ausgerichtet. 

Anpassbare Länge im Verlauf des Eingriffs Die Kanüle ist in drei hüftspezifischen Längengruppen verfügbar und erlaubt In-situ-Anpassungen. Das unterstützt die Positionierung auch dann, wenn sich die Gewebesituation während des Eingriffs verändert. 
Schonender Arbeitskanal für Instrumente

Die Polymerkonstruktion ist darauf ausgelegt, das Potenzial für iatrogene Schäden zu reduzieren und die Gelenkoberflächen zu schonen. Gleichzeitig nimmt die Kanüle gängige Instrumente wie gebogene Shaver und Burrs auf und stellt einen definierten Zugangsweg bereit. 

Stabilität und kontrollierter Workflow im Portal

 Das Befestigungsgewinde ist dafür ausgelegt, die Position im Zugang bei Instrumentenein- und -ausbringung zu halten. Die Dreifachdichtung und die Optionen für kontinuierlichen oder kontrollierbaren Abfluss unterstützen einen geregelten arthroskopischen Workflow. 


Key Features

  • Drei hüftspezifische Längengruppen für unterschiedliche Patientengrößen und zur In-situ-Anpassung der Kanülenposition
  • Polymerkonstruktion zur Schonung der Gelenkoberflächen und zur Reduktion des Potenzials für iatrogene Schäden
  • Proximales Befestigungsgewinde zur Stabilisierung der Portalposition bei Instrumentenwechseln
  • Aufnahme gängiger Instrumente, einschließlich gebogener Shaver und Burrs
  • Dreifachdichtung zur Aufrechterhaltung des Verbindungsdrucks auch bei niedrigen Flüssigkeitseinstellungen
stryker

Samurai Messer

Das Samurai Messer von Stryker ist ein Einweg-Instrument für die Hüftarthroskopie. Es ist auf eine hüftspezifische Länge mit robustem Schaft ausgelegt, um dickes Kapselgewebe zu durchtrennen, und ist in zwei Ausführungen erhältlich: als Samurai Blade, Full Radius, und als Samurai Curved Blade, Full Radius.

Die sehr scharfe Klingenspitze ist für präzise Schnitte durch zähes Kapselgewebe ausgelegt, während der ergonomische Griff Kontrolle und Komfort beim Schneiden unterstützen soll. Die Unibody-Konstruktion ist darauf ausgelegt, das Potenzial für Klingenbruch zu reduzieren. Im beschriebenen Hip-Access-Workflow wird das Instrument nach der Portaletablierung für den Kapselschnitt eingesetzt; für die curved Ausführung ist zusätzlich eine Kontur beschrieben, die das Potenzial für iatrogene Schäden reduzieren soll.

Samurai Messer mit Details
stryker

Nanopass

Das NanoPass Fadenmanagementsystem von Stryker ist für das präzise Führen und Platzieren von Nahtfäden durch das Labrum ausgelegt, um eine anatomische Versorgung zu unterstützen. Das System ermöglicht das Einbringen und Zurückholen des Nahtfadens über einen einzigen Zugang und kann in unmittelbarer Nähe des Pfannenrandes eingesetzt werden. 

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Präzise Labrumversorgung

Das System ist auf eine kontrollierte Fadenführung durch das Labrum ausgelegt und unterstützt eine anatomische Refixation. 

Kompakter Workflow über einen Zugang

 Nahtfäden lassen sich über einen einzigen Zugang einbringen und zurückholen. Das reduziert den Bedarf an zusätzlichen Hilfsmitteln für das Fadenmanagement. 


Key Features

  • 1.5 mm Spitzendurchmesser für einen kleinen Footprint durch das Labrum
  • Verschiedene Spitzenformen für Matratzen-, intra-labrale oder einfache Nähte
  • Gelistete Varianten: Crescent, 45° Left und 45° Right
stryker

NanoTack

NanoTack von Stryker ist ein 1.4 mm PEEK-Fadenanker. Im Hüftbereich ist das System für die Gelenkkapselreparatur und die Refixation des Acetabulumlabrums vorgesehen, expandiert nach dem Einsetzen subkortikal und ist mit #1 Force Fiber oder 1.2 mm XBraid-Band erhältlich.

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Für kapsuläre Reparatur und Labrumrefixation an der Hüfte

Im Hüftbereich ist NanoTack für die Gelenkkapselreparatur und die Refixation des Acetabulumlabrums vorgesehen

Wahl zwischen Faden- und Tape-Konfiguration

Das Ankersystem ist mit #1 Force Fiber oder 1.2 mm XBraid-Band erhältlich.

Auf Effizienz im Zugangsworkflow ausgelegt

Das Portal Entry Kit ist darauf ausgerichtet, den Zeit- und Arbeitsaufwand für den Zugang zum Hüftgelenk und dessen Behandlung zu reduzieren.


Key Features

  • 1.4 mm PEEK-Fadenanker
  • Subkortikale Expansion nach dem Einsetzen
  • Konfiguration mit #1 Force Fiber oder 1.2 mm Xbraid-Band
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NanoTack Flex

NanoTack Flex von Stryker ist ein 1.4 mm Flex-Anker für die Hüftarthroskopie. Er ist auf die anatomische Labrumrefixation sowie auf die rim-nahe Platzierung aus verschiedenen Trajektorien ausgelegt und verbindet dafür ein flexibles Zustellsystem mit einer abgestimmten Anker- und Bohrlochausrichtung.


Im Katalog ist die Flex-Variante als Anker mit Knoten, mit 25° Biegung und für den Einweggebrauch beschrieben; innerhalb der NanoTack PEEK-Ankerplattform ist ausserdem die subkortikale Expansion nach dem Einsetzen genannt.

Nanotack Flex

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Präzise Platzierung nahe am Pfannenrand

Die Flex-Ausführung ist für die Ankerplatzierung in unmittelbarer Rim-Nähe aus verschiedenen Trajektorien ausgelegt. 

Hüftspezifische Ausrichtung

Das System ist auf die anatomische Wiederherstellung des Labrums an der Hüfte ausgelegt.

Flexibler Zugangswinkel

Das Zustellsystem ist so beschrieben, dass es bei mehreren Anstellwinkeln die Sicherheitsmarge unterstützen kann


Key Features

  • 1.4 mm Durchmesser
  • 25° Flex-Biegung
  • Flexibles Zustellsystem
  • Abgestimmte Anker- und Bohrlochausrichtung mit 2-stufiger Fixation
  • Anker mit Knoten für die Labrumfixation
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CinchLock SS

CinchLock SS von Stryker ist ein knotenloses Ankersystem für die hippe Labrumrekonstruktion. Das System ist für eine präzise Ankerplatzierung in anspruchsvollen Zugangsverhältnissen ausgelegt, unterstützt mit einer optional verwendbaren Sport Sheath die Navigation bei off-angle Anchor Delivery und kombiniert kontrollierte Spannung mit einer Ein-Klick-Verriegelung und -Entriegelung zur Reduktion der Operationsschritte.


Im operativen Ablauf wird der Anker mit dem in der Verpackung enthaltenen #1 ZipLine Suture verwendet. Für das System sind ein Anker mit Inserter sowie die zugehörigen Instrumente Drill Bit, Drill Guide und Obturator gelistet

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Kontrollierte knotlose Labrumrekonstruktion

Die unabhängige Cinch-Verriegelung und die interne Fadensicherungsfunktion unterstützen eine kontrollierte Reparatur und ermöglichen die Fixation unabhängig von der Knochenqualität

Präzise Platzierung auch bei anspruchsvollen Zugangswegen

Die optional verwendbare Sport Sheath ist dafür vorgesehen, die Ankerplatzierung bei off-angle Anchor Delivery zu unterstützen. Das ist speziell für die Labrumrekonstruktion an der Hüfte beschrieben.

Straffer Ablauf beim Spannen und Verriegeln

Die Kombination aus kontrollierter Spannung und Ein-Klick-Verriegelung ist auf einen direkten, nachvollziehbaren Workflow ausgelegt und soll Guesswork sowie zusätzliche Schritte reduzieren.


Key Features

  • Knotloses Ankersystem für die Labrumrekonstruktion an der Hüfte.
  • Unabhängige Cinch-Verriegelung mit interner Fadensicherungsfunktion.
  • Ein-Klick-Verriegelung und -Entriegelung zur Vereinfachung des Handlings.
  • Optional verwendbare Sport Sheath zur Unterstützung bei Off-Angle Anchor Delivery.
  • Verwendung mit #1 ZipLine Suture, der in der Ankerverpackung enthalten ist.
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CinchLock Flex

CinchLock Flex von Stryker ist ein flexibles, knotloses Ankersystem für die Labrumrefixation an der Hüfte. Das System ist für eine präzise, rim-nahe Ankerplatzierung in anspruchsvollen Zugangsverhältnissen ausgelegt, arbeitet mit flexibler Drill-Technologie und gekrümmter Instrumentation und ist für die Verwendung mit XBraid TT Labral Tape konzipiert. Der all-PEEK Anker basiert auf einem 2.4 mm Pilotloch; die Flex-Ausführung nutzt aufeinander abgestimmte Insertions- und Bohrtrajektorien für eine punktgenaue Platzierung.


Die Reparatur kann über unabhängiges Cinchen mit direktem taktilem Feedback und individueller Fadenspannung nach der Ankerinsertion gesteuert werden. Hinzu kommt ein Ein-Klick-Verriegelungs- und -Entriegelungsmechanismus; für die Führung stehen 20° Guide-Optionen als Slant Drill Guide und Fish Mouth Guide zur Verfügung.

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Präzise Platzierung nahe am Pfannenrand

Die Flex-Ausführung ist auf eine sichere Ankerimplantation in unmittelbarer Nähe zum Acetabulumrand ausgelegt. Die Kombination aus flexibler Bohrtechnik und gekrümmter Instrumentation unterstützt die Platzierung auch bei anspruchsvollen Trajektorien.

Kontrollierbare knotlose Labrumrefixation

Die unabhängige Cinch-Funktion mit direktem taktilem Feedback und individueller Fadenspannung nach der Insertion unterstützt eine kontrollierte, reproduzierbare Reparatur.

Straffer arthroskopischer Workflow

Das Ein-Klick-Verriegelungs- und -Entriegelungssystem ist auf einen direkten Ablauf mit weniger Zwischenschritten ausgelegt.


Key Features

  • Flexibler, knotloser All-PEEK Anker für die Labrumrefixation.
  • 2.4 mm Pilotloch für eine kompakte Lösung im Bereich der knotlosen Labrumrefixation.
  • Abgestimmte Insertions- und Bohrtrajektorien für punktgenaue Ankerplatzierung.
  • 20° Guide-Optionen als Slant Drill Guide und Fish Mouth Guide.
  • Für Xbraid TT Labral Tape ausgelegt.
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Phoenix

Phoenix von Stryker ist ein Mikrofrakturierungssystem für die Hüfte. Es kombiniert einen hüftspezifisch ausgelegten Drill Guide mit einem kompakten 0.9 mm Drill Bit, um chondrale Läsionen gezielt zu erreichen und reproduzierbare Knochenkanäle in engem Abstand anzulegen. Im Technique Guide ist für den Bohrer eine definierte Bohrtiefe von 5 mm beschrieben; zusätzlich sind eine Fish-Mouth-Spitze zur Positionierung in schwer erreichbaren Bereichen und ein Safety-Ring zur Führung des Bohrers im Guide aufgeführt.

Phoenix-Stryker

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Gezielter Zugang zu chondralen Läsionen an der Hüfte

Die Guide-Konfiguration ist für die Hüfte ausgelegt und unterstützt den Zugang zum Defekt ohne störende Instrumentenführung im Arbeitsfeld.

Reproduzierbare Mikrofrakturierung in engem Abstand

Das System ist auf präzise, wiederholbare Bohrlochplatzierung und -tiefe ausgelegt und ermöglicht kleine Knochenkanäle in enger Nachbarschaft. Die Produktseite nennt zudem kleine Bohrlochdurchmesser als Ansatz zur Reduktion des Risikos einer induzierten Fraktur.

Kontrolliertes Arbeiten auch in schwer erreichbaren Arealen

Die nicht rutschende Fish-Mouth-Spitze ist für die Positionierung in schwer zugänglichen Bereichen des Acetabulums beschrieben. Der Safety-Ring hält den Bohrer im Guide und unterstützt einen geführten Bohrvorgang.

Perfekt für Microdrilling

Phoenix ist ideal für Microdrilling, weil das System mit einem kompakten 0.9-mm-Bohrer kleine, reproduzierbare und eng gesetzte Knochenkanäle erzeugt. Die geführte Bohrtechnik, die stabile Spitze und der definierte Tiefenanschlag unterstützen präzises, kontrolliertes Arbeiten bei schwer zugänglichen chondralen Läsionen der Hüfte.


Key Features

  • 0.9 mm Drill Bit
  • 5 mm Bohrtiefe über Depth Stop
  • Gekrümmter hüftspezifischer Drill Guide
  • Non-Slip Fish Mouth Guide Tip zur sicheren Positionierung in schwer erreichbaren Bereichen
  • Safety-Ring zur Führung des Drill Bits innerhalb des Guides
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Slinghsot

Das SlingShot Kapselrekonstruktionssystem von Stryker ist für die Hüfte optimiert und auf das Zuführen und Rückholen von geflochtenem Nahtmaterial unterschiedlicher Länge über ein einziges Portal ausgelegt. Verschiedene Spitzenoptionen ermöglichen es, Fäden unterschiedlicher Länge an mehreren Stellen im Gelenk in einem Durchgang zu führen und zurückzuholen.


Die variable Platzierung der Nahtstiche ist für die Kapselplication vorgesehen. Die individuell angepasste Fadenlängenzufuhr unterstützt ein schnelles Rückholen des Fadens innerhalb eines Single-Portal-Workflows.

Slingshot-Stryker

Auswahlmöglichkeiten:

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Single-Portal-Ansatz für die Kapselrekonstruktion

Das System ist darauf ausgelegt, Fäden über nur ein Portal zu führen und zurückzuholen. Dadurch lässt sich das Fadenmanagement innerhalb eines kompakten arthroskopischen Workflows organisieren.

Unterstützt Kapselplication

Die variable Platzierung der Nahtstiche ist für die Kapselplication ausgelegt. Das erweitert die Möglichkeiten bei der Führung und Positionierung des Fadens im kapsulären Gewebe.

Mehrere Positionen in einem Durchgang erreichbar

Die verfügbaren Spitzenoptionen sind dafür ausgelegt, Fäden unterschiedlicher Länge an mehreren Stellen im Gelenk in einem Pass zu führen und zurückzuholen. Das unterstützt einen direkten Ablauf ohne Portalwechsel.


Key Features

  • Single-Portal-System für das Zuführen und Rückholen von Nahtmaterial
  • Geflochtenes Nahtmaterial mit variabler Länge
  • Individuell angepasste Fadenlängenzufuhr für ein schnelles Rückholen des Fadens
  • Variable Stichplatzierung für kapsuläre Nähte
  • Verschiedene Spitzenoptionen für unterschiedliche Fadenlängen und mehrere Positionen im Gelenk
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InJector II

InJector II von Stryker ist ein Kombi-Instrument für den Kapselverschluss an der Hüfte. Das System besteht aus einem wiederverwendbaren Griff und einer Einweg-Nadelkartusche und dient dazu, Nahtfäden durch Weichgewebe wie die eröffnete Hüftkapsel zu führen.


Es ist für die Kapselretraktion zur verbesserten Sicht auf die CAM-Pathologie sowie für den anschliessenden Kapselverschluss ausgelegt. Im Technique Guide ist InJector II zudem als Single-Portal-Lösung zur anatomischen Wiederherstellung der Kapsel beschrieben.

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Produkthighlights

Verbesserte Sicht im peripheren Kompartiment

Das System ist darauf ausgelegt, die Kapsel so zu retrahieren, dass eine optimierte Betrachtung und Resektion der CAM-Pathologie möglich wird. Im Technique Guide ist der Einsatz zusammen mit dem TransPort Hip Access System zur Freilegung des peripheren Hüftkompartiments beschrieben.

Single-Portal-Ansatz für den Kapselverschluss

InJector II ist für das Führen von Nahtmaterial und für den Kapselverschluss über einen Single-Portal-Workflow ausgelegt. Das unterstützt einen klar strukturierten arthroskopischen Ablauf.

Reproduzierbare Stichführung

Das Tailhook-Fadenmanagementsystem mit einer Einstichtiefe von 3.5 mm pro Seite ist auf reproduzierbare Stiche und eine reproduzierbare Stichtiefe ausgelegt, auch bei fester Kapsel.


Key Features

  • Wiederverwendbarer Griff mit Einweg-Nadelkartusche.
  • Tailhook-Fadenmanagementsystem für kontrollierte Stichführung.
  • Einstichtiefe von 3,5 mm pro Seite für reproduzierbare Stichtiefe und kontrollierte Gewebeadaptation.
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HipCheck

HipCheck ist ein intraoperatives Tool zur Resektionsplanung und -durchführung bei Cam-Impingement-Läsionen. Es unterstützt dabei, Cam-Läsionen bis zu einem gewünschten Alpha-Winkel zu messen und zu resezieren.


Das System bringt eine Visualisierung direkt in das sterile Feld und unterstützt einen reproduzierbaren Ansatz für die Femoroplastik. In Kombination mit HipMap lässt sich die präoperative Planung in den intraoperativen Workflow überführen.

Hip Check Stryker

Produkthighlights

Patientenspezifische Visualisierung im sterilen FeldHipCheck unterstützt die Lokalisierung der Cam-Pathologie direkt am Patienten und erleichtert eine gezielte, fallbezogene Behandlung. Dadurch wird die Resektion nicht nur technisch, sondern auch visuell nachvollziehbar in den Eingriff integriert.
Reproduzierbarer Ansatz für die Femoroplastik

Der direkte Vergleich von Fluoroskopiebildern vor und nach der Resektion unterstützt die Überprüfung, ob der geplante Resektionsumfang umgesetzt wurde. Das schafft eine strukturierte Grundlage für die intraoperative Kontrolle.

Schlanker Workflow im OP

HipCheck ist darauf ausgelegt, sich in bestehende Abläufe einzufügen und dem Chirurgen die Kontrolle über den Prozess zu belassen. Die Integration in den aktuellen Workflow unterstützt eine effiziente Anwendung im Operationssaal.

Unterstützt die postoperative KommunikationVergleichsbilder vor und nach der Operation können genutzt werden, um die durchgeführte Behandlung anschaulich zu dokumentieren. Das erleichtert die Kommunikation der Resektionsergebnisse nach dem Eingriff.

Key Features

  • Intraoperatives Tool für Resektionsplanung und -durchführung.
  • Messung und Resektion bis zum gewünschten Alpha-Winkel.
  • Visualisierungstool für das sterile Feld.
  • Vergleich von Fluoroskopiebildern vor und nach der Resektion.
  • Case-Review-Funktion für die Resektionskontrolle.
  • Touchscreen-basierte Bedienung.
  • Integration in bestehende OP-Workflows.
  • Kombinierbar mit HipMap zur Umsetzung der präoperativen Planung im OP.
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HipMap

HipMap ist ein präoperatives Planungstool für die Analyse von femoroacetabulären Pathologien der Hüfte. Es erstellt eine patientenspezifische, interaktive 3D-Darstellung und unterstützt die präoperative klinische Entscheidungsfindung.


Die Lösung nutzt fortgeschrittene Bildgebung, um einen strukturierten Report mit visuellen und messbaren Analysen bereitzustellen. Zusätzlich kann HipMap die Fallbesprechung mit Patientinnen und Patienten unterstützen und in Kombination mit HipCheck in den operativen Workflow eingebunden werden.

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Produkthighlights

Patientenspezifische 3D-PlanungHipMap erstellt eine patientenspezifische, interaktive 3D-Darstellung der Hüfte. Das unterstützt eine differenzierte präoperative Beurteilung der individuellen Pathologie.
Strukturierte Entscheidungsunterstützung vor dem Eingriff

Die Plattform bündelt komplexe Analysen in einem präoperativen Report und schafft damit eine belastbare Grundlage für die klinische Entscheidungsfindung. Das ist besonders relevant bei der Beurteilung von Cam- und Pincer-Morphologien sowie potenzieller Instabilität.

Anschauliche Fall- und Patientenkommunikation

HipMap kann helfen, die zugrunde liegende Pathologie des Hüftgelenks verständlicher darzustellen. Dadurch wird die Besprechung des geplanten chirurgischen Vorgehens strukturierter und nachvollziehbarer.


Key Features

  • Präoperatives Planungstool für die Hüftanalyse.
  • Interaktive patientenspezifische 3D-Darstellung.
  • Cam- und Pincer-Analyse im Report.
  • Versions- und Torsionsmessungen.
  • Hinweise auf potenzielle Instabilität.
  • 3D-Heatmaps und Messskalen als visuelle Werkzeuge.
  • Nutzung fortgeschrittener Bildgebung.
  • Im Hüftportfolio gemeinsam mit HipCheck geführt.

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